Energiehändler verursachen beinahe Strom-Blackout

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Der Berliner Zeitung zufolge haben die obersten Stromeinkäufer in Deutschland (Bilanzkreisverantwortliche) aufgrund eines hohen Strompreises von 0,38 €/KWh zu wenig Strom an der Leipziger Strombörse EEX eingekauft und somit einen Blackout riskiert. Dieser Blackout war von einigen Experten vorausgesagt worden. Allerdings war das damalige Szenario so, dass der Blackout aufgrund des Atomausstieges drohe. Dieses Szenario hat sich als unrealistisch erwiesen. Unter anderem auch aufgrund der sehr stabilen Stromlieferung aus Photovoltaikanlagen, der seit 2012 nur noch mit höchstens 0,24 €/KWh vergütet wird. Angesichts solcher Tatsachen ist die Diskussion des deutschen Wirtschaftsministers aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar.