Dachausrichtung

Druckversion

Die Mirasol GmbH übernimmt gerne die Planung und den Aufbau Ihrer Photovoltaikanlage.Eine Photovoltaikanlage kann grundsätzlich auf Ost- und Westdächern sowie annähernd flach auf einem entsprechenden Dach installiert werden. Auch bei diesen Ausrichtungen und Neigungen kann sich eine Photovoltaikanlage für Sie rechnen.

Bei der Überlegung zu einer Photovoltaikanlage sollten Sie jedoch folgende Faktoren berücksichtigen:

Dach-Ausrichtung:
Optimale Verhältnisse - und damit auch die besten Erträge - erhalten Sie bei genauer Südausrichtung Ihrer Dachfläche. Abweichungen nach Osten oder Westen führen zu Einbußen im Ertrag bis zu 20%. Aber auch Anlagen die vom Optimum abweichen, können sich durchaus für Sie rechnen: Durch die Eigenverbrauchsvergütung ergeben sich in vielen Fällen hohe Geldrückflüsse.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie die solare Ausbeute von der Ausrichtung der Module abhängt, können Sie interaktiv an der Einstrahlungsscheibe feststellen.

Dach-Neigung:

Eine Neigung von 30° gilt als optimal für Mitteleuropa. Auch hier bewirken Abweichungen vom optimalen Dachwinkel eine Minderung der zu erwartenden Erträge. Bei der flachen Installation (Neigung von 0°) wird jedoch immer noch ein 90%iger Ertrag vom Optimum erreicht. Wenn der Platz nicht die entscheidende Rolle für Ihre Photovoltaikanlage spielt, so kann die Installation einer Dünnschichtanlage sinnvoll sein. Das Mehr an benötigter Fläche wird durch eine bessere Ausbeute bei Streulicht zumindest teilweise kompensiert. Fassadenverkleidungen können eventuell optisch schön integriert werden und tragen zum Imagegewinn des Unternehmens bei. Bei einer solchen Installation, ist aber genau zu prüfen, ob sie ökonomisch Sinnvoll ist. 

Einflüsse durch Verschattung:

Fällt Schatten auf eine Solarzelle innerhalb eines Solarmoduls so wird der Stromfluss in der abgeschatteten Zelle deutlich reduziert. Da die Module meistens seriell verschaltet sind, begrenzt so ein unscheinbarer Schatten den Ertrag des gesamten Strings: Ein kleiner Schatten auf Ihrer Anlage mit kristallinen Modulen reicht aus, um die Erträge im Jahresmittel spürbar zu verringern. Beachten Sie also Dinge wie Hügel, Bäume, Dachgauben oder Oberleitungen und deren Schattenwurf auf Ihr Dach. 

Bauliche Genehmigung von Photovoltaikanlagen:

Die Genehmigung von Photovoltaikanlagen erfolgt durch das jeweilig zuständige Bauordnungsamt. Dabei erfolgt die Genehmigung nach der jeweiligen Landesbauordnung. Normalerweise sind Dachanlagen genehmigungsfrei, solange sie nicht aus dem Gebäude heraus ragen. Einschränkungen können sich jedoch durch örtliche Bebauungspläne ergeben sowie durch Vorschriften über die bauliche Gestaltung (z.B. Denkmalschutzvorschriften).

Statische Anforderungen an Dächer durch Photovoltaikanlagen:

Eine Photovoltaikanlage bringt in der Regel ein zusätzliches Gewicht von 25 kg/qm auf Ihr Dach. Diese Auflast ist für Schrägdächer normalerweise kein Problem. Bei Flachdächern und hier insbesondere bei Leichtbauhallen sollte jedoch die freie Traglast des Daches nach Abzug der Schneelast von einem Statiker begutachtet und frei gegeben werden. Sollte sich nur eine geringe Traglastreserve ergeben, so können in der Regel solare Dachbahnen bzw. Photovoltaikfolien auf Ihr Dach aufgeklebt werden. Photovoltaikfolien bzw. Photovoltaikdachbahnen haben ein Gewicht von ca. 4 kg/qm, was die meisten Flachdächer noch gut „ertragen“.

  Quelle: Wikipedia

Windlastanforderungen an die jeweilige Unterkonstruktion:

Was für Windkraftanlagen erfreulich ist, kann bei Photovoltaikanlagen zu erhöhtem Aufwand führen. Deutschland ist in 4 Windlastzonen unterteilt. Wobei die höchste Windlast in den Küstenregionen, die niedrigste im mittleren Teil Deutschlands zu finden ist. Nicht nur die Windlastzone ist entscheidend, sondern auch die drumherum liegende Topographie. Insbesondere bei der Installation von Flachdachanlagen ist darauf zu achten, dass die meist ohne Dachdurchdringung installierte Anlage auch noch die höchst möglichen Windgeschwindigkeiten unbeschadet übersteht.

Quelle: Wikipedia

Wollen auch Sie wissen, ob eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach grundsätzlich sinnvoll ist? Dann beantworten Sie uns einfach folgende Daten:

  • Größe des Daches
  • Ausrichtung des Daches
  • Dachneigung
  • Postleitzahl des Ortes in dem das Gebäude steht

Und nehmen mit uns Kontakt auf.